BH/VT-Leistungsurkunde mit dem Vermerk „Nicht bestanden“, nachdem Qyu und ich den praktischen Prüfungsteil nicht bestanden haben
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Unsere BH-Prüfung mit Qyu: Warum das Durchfallen weh tat – und trotzdem notwendig war

Es gibt Tage, an denen man nicht zeigt, was man eigentlich kann.

Unsere BH-Prüfung war so ein Tag.

Qyu und ich sind nicht angetreten, um irgendwie durchzukommen. Wir hatten trainiert, wir kannten die Übungen, und gerade in der Freifolge hatte ich eigentlich ein gutes Gefühl. Trotzdem endete unsere Prüfung früher als geplant. Nicht im Verkehrsteil, nicht mit einer bestandenen Prüfung – sondern nach einer Unterordnung, die weit unter dem lag, was wir als Team leisten können.

Das Ergebnis war berechtigt. Eine Aussage des Richters hat mich trotzdem getroffen. Und wahrscheinlich habe ich genau diese Niederlage gebraucht, um zu erkennen, dass Können allein nicht reicht, wenn im Training die letzte Konsequenz fehlt.

Ein unruhiger Start in den Tag

Die Prüfung fand an einem Sonntagmorgen statt. Wir waren früh aufgestanden, hatten Leckerlis, Unterlagen und alle notwendigen Utensilien eingepackt und uns rechtzeitig auf den Weg gemacht.

Schon die Anfahrt verlief anders als geplant. Die direkte Straße zum Vereinsgelände war wegen Bauarbeiten gesperrt, sodass wir einen größeren Umweg fahren mussten. Wir kamen trotzdem pünktlich an, aber angenehm war dieser Start nicht. Ob es bereits Anspannung war, kann ich rückblickend gar nicht genau sagen. Es war eher dieses Gefühl, dass der Tag schon vor dem eigentlichen Beginn unnötig komplizierter wurde.

Über den Ablauf waren wir vorher informiert worden. Zunächst sollte der theoretische Sachkundenachweis stattfinden, danach die Unterordnung und – bei bestandener Unterordnung – der Verkehrsteil.

Auch der Prüfer war im Vorfeld ein Thema. Er kam aus dem IGP-Bereich, hatte dort über viele Jahre gearbeitet und war bereits deutlich älter. Da wir ihn nicht kannten, rechneten einige von uns mit einer eher strengen Bewertung.

Für mich war das zunächst kein Problem. Ich bin eigentlich kein Mensch mit ausgeprägter Prüfungsangst. Meine Haltung war relativ einfach: Wir gehen dort hin, zeigen, was wir können, und schauen anschließend, wofür es reicht.

Die Theorie: bestanden, aber nicht einfach auswendig gelernt

Den Tag begannen wir im Vereinsheim mit dem theoretischen Test.

Die Fragen waren teilweise anders formuliert als in den Lernunterlagen und in der App, mit der wir uns vorbereitet hatten. Das war grundsätzlich nicht schlimm. Es bedeutete aber, dass reines Auswendiglernen nicht ausreichte. Man musste lesen, nachdenken und die Antwortmöglichkeiten genau voneinander unterscheiden.

Bei einer Frage ging es um den Umgang mit einem Hund, der Angst zeigt. Die Antwortmöglichkeiten unterschieden sich offenbar von denen, die wir aus den bisherigen Lernunterlagen kannten. Am Ende hatten alle aus unserem Kurs genau diese Frage falsch beantwortet.

Trotzdem bestanden wir alle die Theorie – jeweils mit einem Fehler.

Das war der erste positive Moment des Tages. Die erste Hürde war genommen, die Anspannung etwas geringer und wir konnten uns auf den praktischen Teil konzentrieren.

Was kurz vor der Prüfung nicht sitzt, lässt sich nicht mehr retten

Für die Unterordnung waren feste Zweierteams eingeteilt worden. Ich lief mit einer Vereinskollegin und ihrer Hündin. Wir bildeten das dritte von insgesamt vier Teams.

Während der Wartezeit trainierten einige noch einzelne Übungen. Ich entschied mich bewusst dagegen. Mein Gedanke war:

Was wir bis jetzt nicht können, werden wir unmittelbar vor der Prüfung auch nicht mehr lernen.

Stattdessen wollte ich Qyu in eine gute Stimmung bringen. Wir spielten ein wenig, machten Ballspiele und alberten herum. Mir ging es darum, seine Aufmerksamkeit auf mich zu richten und ihm Lust auf die gemeinsame Arbeit zu machen.

Das funktionierte zunächst auch. Qyu wirkte motiviert, und ich ging mit einem guten Gefühl auf den Platz.

Wir meldeten uns ordnungsgemäß beim Richter an. Anschließend wurde entschieden, wer zuerst läuft und wer mit seinem Hund in die Ablage geht. Ich begann mit dem Laufschema.

Ich war nicht besonders angespannt. Für mich fühlte es sich eher wie ein weiteres Training an. Genau so wollte ich es auch behandeln: ruhig bleiben, den Ablauf laufen und Qyu nicht durch meine eigene Nervosität zusätzlich beeinflussen.

Doch schon relativ früh merkte ich, dass an diesem Tag etwas anders war.

Ein ordentlicher Anfang – und dann wurde es schwierig

Die Leinenführigkeit war zunächst in Ordnung. Auch die Kehrtwende funktionierte ordentlich. In der Personengruppe lief Qyu ebenfalls akzeptabel mit. Es war das erste Mal, dass wir diese Übung tatsächlich mit vier Personen ausführten, und dafür machte er seine Sache gut.

Er schaute mich nicht ununterbrochen an. Das musste er für mich aber auch nicht. Er blieb grundsätzlich bei mir, ließ sich führen und arbeitete mit.

Dann kam die Freifolge.

Eigentlich war sie bis dahin eher unsere Stärke gewesen. An diesem Tag wurde sie zu einer unserer größten Schwächen.

Schon kurz nach dem Anlaufen löste sich Qyu von meiner linken Seite und zog nach rechts. Dieses Verhalten war für mich vollkommen neu. Wir hatten das so vorher nicht gezeigt. Ich musste ihn korrigieren und wieder auf die richtige Seite holen.

Das Sitz führte er aus, allerdings schräg und deutlich unsauberer, als ich es von ihm kannte. Beim weiteren Laufschema trat dasselbe Problem erneut auf: Qyu driftete nach rechts und war nicht in der Position und Orientierung, die wir sonst abrufen konnten.

Die Platzübung war ebenfalls nicht wirklich gut. Beim Abruf kam er zwar schnell und mit Energie zu mir, doch der Vorsitz war unsauber. Auch das war ärgerlich, weil er gerade diesen normalerweise sehr schön zeigen kann.

Es war kein völliger Zusammenbruch. Einzelne Elemente waren vorhanden. Aber es war auch nicht die Leistung, die wir trainiert hatten und von der ich wusste, dass sie grundsätzlich möglich war.

Vor allem fehlte etwas, das uns sonst auszeichnet: die erkennbare gemeinsame Energie.

Qyu war körperlich auf dem Platz. Aber er war nicht so bei mir, wie ich ihn kannte.

Die Ablage wurde zum Ende unserer Prüfung

Anschließend wechselten wir in die Ablage, während das andere Team sein Laufschema begann.

Ich legte Qyu so ab, dass er mich nicht direkt sehen konnte. In diesem Moment hielt ich das für eine sinnvolle Entscheidung. Ich wollte möglicherweise verhindern, dass er sich zu stark an mir orientierte oder durch meine Bewegungen unruhig wurde.

Rückblickend war es wahrscheinlich einer meiner entscheidenden Fehler.

Qyu stand auf.

Ich brachte ihn zurück und legte ihn erneut ab.

Er stand wieder auf.

Und schließlich ein drittes Mal.

Damit war unsere Prüfung beendet.

Eine Ablage, in der der Hund mehrfach aufsteht, lässt sich nicht mehr schönreden. Da gibt es keine kleine Unsauberkeit, über die ein Richter hinwegsehen könnte. Die Übung war nicht bestanden, und wir wurden deshalb nicht mehr zum Verkehrsteil zugelassen.

Ein Urteil, dem ich größtenteils zustimmen musste

Die Bewertung des Richters fiel deutlich aus.

Sitz mangelhaft. Platz mangelhaft. Ablage ungenügend. Vorsitz nicht sauber. Zu wenig Motivation und zu wenig erkennbare Zusammenarbeit zwischen Hund und Mensch.

So hart sich das anhört: Mit dem größten Teil dieser Bewertung gehe ich vollkommen einig.

Qyu war dreimal aus der Ablage aufgestanden. Unser Sitz und Platz waren nicht gut. Der Vorsitz entsprach nicht dem, was wir eigentlich können. Seine Motivation und seine Orientierung an mir waren an diesem Tag deutlich schwächer als sonst.

Wir hatten nicht bestanden, weil unsere Leistung nicht ausreichte.

Nicht, weil der Richter uns nicht mochte. Nicht, weil wir Pech hatten. Und auch nicht, weil jemand unbedingt verhindern wollte, dass wir weiterkommen.

Selbst wenn ich bei anderen Teams ebenfalls Fehler gesehen hatte, blieb der entscheidende Unterschied bestehen: Ihre Hunde blieben in der Ablage liegen. Qyu stand dreimal auf. Irgendwann gibt es nichts mehr, was ein Richter noch großzügig bewerten kann.

Ich konnte deshalb auch akzeptieren, dass unsere Prüfung an diesem Punkt beendet war.

Eine Aussage traf mich trotzdem.

„Keine emotionale Bindung“

Sinngemäß fiel in der Bewertung die Aussage, dass zwischen Qyu und mir keine emotionale Bindung zu erkennen gewesen sei.

Vielleicht habe ich den Satz falsch verstanden. Vielleicht bezog er sich ausschließlich auf das Bild, das wir während dieser wenigen Minuten auf dem Platz abgegeben hatten. Vielleicht war mit „Bindung“ lediglich die fehlende Orientierung in der Unterordnung gemeint.

Trotzdem traf mich diese Aussage tiefer als das Durchfallen selbst.

Denn natürlich kann ich akzeptieren, dass Qyu an diesem Tag nicht gut mit mir gearbeitet hat. Ich kann akzeptieren, dass unsere Unterordnung mangelhaft war. Ich kann akzeptieren, dass unsere Ablage nicht ansatzweise prüfungsreif aussah.

Was mir schwerfällt, ist die Vorstellung, dass daraus geschlossen werden könnte, zwischen uns bestehe keine emotionale Verbindung.

Qyu ist für mich nicht einfach nur ein Hund, mit dem ich Übungen auf einem Platz abarbeite. Ich möchte ihn nicht kitschig zu meinem Seelenverwandten erklären. Aber unsere Beziehung ist eng. Sie ist geprägt von Liebe, Nähe, gegenseitiger Aufmerksamkeit und einer Form von Empathie, die sich kaum in Punkten oder einzelnen Prüfungsübungen ausdrücken lässt.

Wir kennen einander. Wir nehmen Stimmungen wahr. Wir suchen die Nähe des anderen. Und auch wenn unser Zusammenspiel auf dem Platz an diesem Tag schlecht war, verändert das nicht die Beziehung, die wir außerhalb dieser wenigen Minuten jeden Tag miteinander leben.

Eine misslungene Prüfung kann zeigen, dass ein Hund in einer bestimmten Situation nicht ausreichend am Menschen orientiert ist.

Sie kann zeigen, dass Training nicht stabil genug aufgebaut wurde.

Sie kann zeigen, dass Motivation, Führung und Konsequenz fehlen.

Aber sie kann nicht die ganze Beziehung zwischen einem Menschen und seinem Hund erzählen.

Erst sachlich – dann kam die Enttäuschung

Direkt nach dem Urteil ging ich zunächst relativ sachlich damit um.

Unsere Leistung hatte nicht gereicht. Wir durften nicht am Verkehrsteil teilnehmen. Die Prüfung war für uns beendet. Das war enttäuschend, aber nachvollziehbar.

Schwieriger wurde es erst im Laufe des Tages.

Nach und nach bestanden die anderen Teams. Natürlich freuten sich meine Vereinskollegen. Das sollten sie auch. Für jeden Einzelnen war es ein Erfolg, und auch für den Verein war es ein guter Tag.

Ich gönnte ihnen diesen Erfolg.

Und gleichzeitig tat es weh.

Beides kann nebeneinander bestehen.

Man kann sich ehrlich für andere freuen und sich trotzdem selbst wie der Verlierer des Tages fühlen. Besonders dann, wenn man innerhalb kurzer Zeit immer wieder hört, wie erleichtert und glücklich alle sind, es geschafft zu haben – während man selbst als Einziger nicht bestanden hat.

Das nagt am Ego.

Nicht, weil die anderen ihren Erfolg nicht verdient hätten. Sondern weil ihr Erfolg einem ständig vor Augen führt, was man selbst an diesem Tag nicht geschafft hat.

Irgendwann holte ich meinen Leistungsschein ab. Viel stand dort nicht. Die Theorie hatten wir bestanden. Der praktische Teil war beendet, bevor wir den Verkehrsteil überhaupt erreichen konnten.

Kurz darauf fuhr ich nach Hause.

Qyu suchte meine Nähe

Was danach passierte, war für mich eine der auffälligsten Beobachtungen dieses Wochenendes.

Noch am selben Tag und auch am folgenden Tag suchte Qyu immer wieder meine Nähe. Wenn wir allein waren, kam er zu mir, legte seinen Kopf auf meine Beine oder drückte ihn gegen meine Brust.

Er tut das gelegentlich, wenn er selbst besonders viel Nähe möchte. Vor allem zeigt er dieses Verhalten aber häufig dann, wenn es mir nicht gut geht.

Ob Qyu verstanden hat, was bei der Prüfung passiert war, weiß ich nicht. Ich weiß nicht, ob er irgendeine Vorstellung davon hatte, dass wir eine Aufgabe nicht erfüllt oder ein Ziel nicht erreicht hatten.

Vielleicht spürte er nur meine Enttäuschung.

Vielleicht bemerkte er, dass ich ruhiger und niedergeschlagener war als sonst.

Vielleicht suchte er einfach selbst Sicherheit und Nähe.

Ich kann seine Gedanken nicht kennen. Auffällig war sein Verhalten trotzdem. Und für mich war es ausgerechnet nach der Aussage über unsere angeblich fehlende Bindung ein sehr emotionaler Moment.

Denn auf dem Prüfungsplatz hatten wir unsere Verbindung nicht zeigen können.

Zu Hause war sie sofort wieder da.

„Vielleicht hast du das gebraucht“

Meine Frau sagte später einen Satz, der zunächst hart klingt, aber wahrscheinlich ziemlich genau ins Schwarze traf:

„Vielleicht hast du das gebraucht.“

Qyu und ich können die Übungen. Das wissen wir beide.

Und vielleicht war genau das ein Teil unseres Problems.

Wir wussten, dass vieles grundsätzlich funktioniert. Wir hatten zwischendurch gute Läufe. Es gab Übungen, auf die wir uns verlassen konnten. Gerade deshalb war der Fokus möglicherweise nicht immer so konsequent, wie er hätte sein müssen.

Wir haben uns zu oft darauf verlassen, dass es schon irgendwie reichen würde.

Aber eine Prüfung fragt nicht ab, ob eine Übung irgendwann einmal gut funktioniert hat. Sie fragt ab, ob sie in diesem Moment, in dieser Umgebung und unter dieser Belastung zuverlässig abrufbar ist.

Und das war sie bei uns nicht.

Scheitern entsteht nicht immer durch mangelnden Einsatz. Manchmal kommen Pech, Tagesform, äußere Umstände oder echte Überforderung hinzu.

In unserem Fall wäre es jedoch zu einfach, alles auf einen schlechten Tag zu schieben.

Der schlechte Tag hat nur sichtbar gemacht, was im Training noch nicht stabil genug war.

Vielleicht fehlte uns nicht das Können. Vielleicht fehlte uns die letzte Konsequenz, aus diesem Können wirkliche Verlässlichkeit zu machen.

Bestehen allein wäre nicht genug gewesen

Natürlich hätte ich die Prüfung gerne bestanden.

Aber mit etwas Abstand muss ich auch sagen: Auf diese Leistung hätte ich nicht stolz sein können.

Vielleicht hätten wir mit etwas mehr Glück einzelne Punkte retten können. Vielleicht wäre bei einem anderen Verlauf noch irgendwo eine großzügigere Bewertung möglich gewesen. Doch selbst dann wäre die entscheidende Frage geblieben:

Hätten wir wirklich gezeigt, was wir als Mensch-Hund-Team können?

Die ehrliche Antwort lautet: nein.

Beim nächsten Versuch möchte ich nicht darauf hoffen, dass ein Richter ein Auge zudrückt. Ich möchte nicht irgendwie durchkommen und anschließend so tun, als sei alles gut gewesen.

Ich möchte mit Qyu auf diesen Platz gehen und zeigen, was wir gemeinsam können.

Ich möchte, dass unsere Zusammenarbeit sichtbar wird.

Dass er nicht nur körperlich neben mir läuft, sondern wirklich mit mir arbeitet.

Dass Sitz, Platz, Vorsitz und Ablage nicht zufällig funktionieren, sondern weil wir sie sauber und konsequent vorbereitet haben.

Und ich möchte nach der Prüfung stolz auf unsere Leistung sein können – unabhängig davon, wie die anderen Teams gelaufen sind.

Die Extrameile beginnt jetzt

Ursprünglich war geplant, nach der Prüfung den Trainingsschwerpunkt stärker auf Onni zu verlagern.

Diesen Plan müssen wir nun anpassen.

Das bedeutet nicht, dass Onni auf unbestimmte Zeit warten soll. Aber Qyu und ich haben eine offene Aufgabe. Wir werden gemeinsam mit dem Verein überlegen müssen, wie wir beide Hunde fair und strukturiert trainieren können, ohne wieder in ein unübersichtliches Nebeneinander zu geraten.

Wann wir erneut antreten, steht noch nicht fest. Vielleicht im Herbst, vielleicht erst im Frühjahr.

Der Zeitpunkt ist für mich im Moment auch nicht das Wichtigste.

Entscheidend ist, was wir bis dahin tun.

Wir müssen genauer hinschauen. Konsequent trainieren. Schwächen nicht länger mit dem Wissen überdecken, dass es an guten Tagen schon einmal funktioniert hat. Und ich muss vor allem meinen eigenen Anteil ernst nehmen: mein Timing, meinen Aufbau, meine Entscheidungen und die Frage, ob ich Qyu im Training wirklich die Orientierung gebe, die ich später in der Prüfung von ihm erwarte.

Der Frust über diesen Tag ist inzwischen weitgehend abgelegt.

Was bleibt, ist die Herausforderung.

Beim nächsten Mal möchte ich nicht irgendwie bestehen. Ich möchte den Platz mit dem Gefühl verlassen, dass Qyu und ich als Team gezeigt haben, was wir miteinander leisten können.

Dafür müssen wir die Extrameile gehen.

Vor allem ich.

Herausforderung angenommen.

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